Effektives Link Prospecting wie ein Profi

von | Dez. 26, 2025 | Germany Linkbuilding

Link Prospecting ist der Punkt, an dem die meisten Link-Building-Kampagnen entweder Erfolg haben oder scheitern. In diesem Guide zeige ich dir Schritt für Schritt den exakten Link-Prospecting-Prozess, den wir bei Search Royals einsetzen. Kein Blabla, keine veralteten Taktiken, die schon 2019 aufgehört haben zu funktionieren – sondern praxisnahe Methoden, mit denen du eine Prospect-Liste aufbaust, die deine Zeit wirklich wert ist.

Was ist Link Prospecting?

Link Prospecting ist der Prozess, bei dem Websites identifiziert und bewertet werden, die potenziell auf deine Website verlinken könnten. Du kannst es als die Recherchephase betrachten, bevor du mit einer Link-Building-Kampagne startest.

Dabei geht es nicht einfach darum, irgendeine Website mit einer „Write for Us“-Seite oder einem halbwegs guten Domain Rating zu finden. Effektives Prospecting bedeutet, Websites zu identifizieren, die wirklich zu deiner Nische passen, echten Traffic haben und deiner Website nicht sechs Monate später eine Penalty einbringen.

Das gehört tatsächlich zu Link Prospecting:

  • Identifizierung potenzieller Link-Möglichkeiten basierend auf deiner konkreten Strategie

  • Bewertung der Website-Qualität über oberflächliche Metriken hinaus

  • Prüfung der thematischen Relevanz, damit der Link auch wirklich Sinn ergibt

  • Finden der richtigen Kontaktpersonen und Kontaktdaten

  • Aufbau einer sauberen, organisierten Liste, mit der man tatsächlich arbeiten kann

Die Prospecting-Phase nimmt in der Regel etwa 30–40 % der gesamten Link-Building-Zeit ein – und das aus gutem Grund. Eine starke Prospect-Liste sorgt für bessere Rücklaufquoten, hochwertigere Backlinks und deutlich weniger Zeitverschwendung durch Sackgassen.

Warum Link Prospecting wichtiger ist, als du denkst

Schlechtes Prospecting ist teuer. Und zwar nicht nur auf offensichtliche Weise, wie verschwendete Outreach-Stunden, sondern vor allem durch die versteckten Kosten, die sich mit der Zeit summieren.

Zeitfresser: Wenn dein Prospecting schlecht ist, kontaktierst du Websites, die nie antworten, keine Gastbeiträge akzeptieren oder – noch schlimmer – deinen Rankings schaden würden, selbst wenn sie verlinken. Das sind Stunden an Outreach-Arbeit, die einfach verpuffen.

Budgetverschwendung: Wenn du Links über einen Marketplace kaufst (oder mit Agenturen arbeitest, die das tun), bedeutet schlechtes Prospecting, dass du Geld für Links ausgibst, die keinen messbaren Effekt haben. Ein DR-50-Link von einer irrelevanten Website ist am Ende nur ein teurer Stichpunkt im Report.

Risikopotenzial: Prospecting ohne saubere Bewertung führt schnell zu Links von PBNs, Linkfarmen oder Websites, die Google beim nächsten Core Update entwertet. Dann verbringst du deine Zeit mit Link Audits und Disavow-Files, statt dein Business voranzubringen.

Verpasste Chancen: Die Kehrseite? Gutes Prospecting deckt Link-Möglichkeiten auf, die deine Wettbewerber noch nicht entdeckt haben. Genau das sind die Links, die Rankings wirklich bewegen – weil sie von echten Websites mit echtem Publikum kommen.

Die Realität ist: Die meisten Unternehmen überspringen Prospecting komplett (und spammen einfach jede Website mit Kontaktformular) oder verlassen sich zu stark auf Tools, die tausende „Prospects“ ausspucken – ohne echte Filterung. Keiner dieser Ansätze funktioniert.

Schritt 1: Wähle zuerst deine Link-Building-Strategie

Du kannst kein effektives Link Prospecting betreiben, wenn du nicht weißt, wonach du überhaupt suchst. Unterschiedliche Link-Building-Strategien erfordern völlig unterschiedliche Prospecting-Ansätze.

Guest Posting bedeutet, dass du nach Websites suchst, die Gastbeiträge veröffentlichen, klare redaktionelle Richtlinien haben und thematisch an dein Thema angrenzen. Du brauchst Seiten mit „Write for Us“-Seiten, aktiven Blogs und mehreren Autoren.

Digital PR erfordert das Finden von Journalisten, News-Websites und Publikationen, die über deine Branche berichten. Deine Prospect-Liste sieht hier komplett anders aus – du trackst Reporter, keine Webmaster.

Resource Page Link Building bedeutet, Seiten zu finden, die Tools, Guides oder Links in deiner Nische kuratieren. Das sind oft .edu-Seiten, staatliche Ressourcen oder umfassende Branchenverzeichnisse.

Broken Link Building erfordert Websites mit veralteten externen Links in deinem Themenbereich. Dein Prospecting konzentriert sich darauf, Link Rot zu finden – nicht einfach nur Websites mit hoher Autorität.

Link Insertions (oder Niche Edits) bedeuten, bestehende Inhalte zu finden, in die dein Link echten Mehrwert bringt. Du suchst nach Artikeln mit klaren Content-Lücken oder veralteten Informationen.

Bei Search Royals sehen wir häufig, dass Unternehmen direkt mit dem Prospecting starten, ohne diese strategische Klarheit zu haben. Das Ergebnis ist eine zusammengewürfelte Liste von Prospects, die zu keiner klaren Strategie passt. Und dann wundert man sich, warum Outreach mit 2 % statt mit 15 % konvertiert.

Wähle zuerst deine Strategie. Und betreibe Prospecting genau dafür.

Wenn du dir nicht sicher bist, welche Strategie für dein Business sinnvoll ist, kannst du in unserem Link Building Marketplace geprüfte Opportunities aus verschiedenen Strategien durchsehen. So siehst du, was in deiner Nische tatsächlich verfügbar ist, bevor du dich auf einen Ansatz festlegst.

Schritt 2: Qualitätskriterien festlegen (über Domain Rating hinaus)

Hier machen die meisten den Fehler. Sie filtern nach DA 30+ oder DR 40+ und nennen es erledigt. Und wundern sich anschließend, warum ihr 500-€-DR-55-Link keinerlei Ranking-Effekt hatte.

Domain Rating und Domain Authority sind hilfreiche Signale, aber als alleinige Entscheidungsgrundlage völlig ungeeignet. Google rankt Websites nicht nach Ahrefs-Metriken. Google bewertet Relevanz, Vertrauen und Nutzersignale – und die lassen sich deutlich schwerer manipulieren.

Was für Link-Qualität wirklich zählt:

Topical Relevance. Nicht verhandelbar. Ein Link von einer DR-30-Website aus exakt deiner Nische schlägt jedes Mal einen DR-60-Link aus einer beliebigen Branche. Wir arbeiten hier mit dem sogenannten Onion Model – fünf Relevanz-Ebenen, die bestimmen, wie wertvoll ein Link tatsächlich ist:

  • Website-Ebene: Behandelt die gesamte Website dein Thema?

  • Kategorie-Ebene: Ist der Bereich der Website thematisch relevant?

  • Artikel-Ebene: Passt die konkrete Seite zu deinem Content?

  • Abschnitts-Ebene: Befindet sich der Link in einem thematisch passenden Absatz?

  • Anchor-Text-Ebene: Ergibt der Anchor Text kontextuell Sinn?

Je tiefer du gehst, desto wertvoller wird der Link. Ein Link von einem Marketing-Blog (Website-Ebene) → in der SEO-Kategorie (Kategorie-Ebene) → in einem Artikel über Link Building (Artikel-Ebene) → in einem Absatz über Prospecting (Abschnitts-Ebene) → mit einem Anchor Text zu Bewertungskriterien (Anchor-Ebene) ist exponentiell wertvoller als ein siteweiter Footer-Link von einer Website mit höherem DR.

Echter organischer Traffic. Prüfe, ob die Website tatsächlich Besucher hat. Eine DR-45-Website mit 100 monatlichen Visits ist oft ein PBN oder ein toter Blog. Nutze Traffic-Schätzungen aus Ahrefs – aber schau dir die Seite auch selbst an. Gibt es aktuelle Kommentare? Social Shares? Irgendein Zeichen von Leben?

Content-Qualität. Lies ein paar Artikel. Sind sie klar geschrieben und von Menschen, die das Thema verstehen? Oder handelt es sich um dünne, keyword-gestopfte Content-Farmen? Wenn du die Seite selbst nicht lesen würdest – warum sollte Google einen Link von dort wertschätzen?

Gesundheit des Linkprofils. Schau dir die ausgehenden Links an. Verlinkt die Seite auf 50 völlig unterschiedliche Nischen? Dann ist es ein Linkverkäufer. Oder sieht man natürliche, redaktionelle Links zu autoritativen Quellen? Dann handelt es sich um eine echte Website.

Redaktionelle Standards. Besonders beim Guest Posting entscheidend: Veröffentlichen sie alles, was eingesendet wird, oder gibt es klare Qualitätsrichtlinien? Websites, die zehn Artikel pro Tag ohne erkennbare Redaktion veröffentlichen, sind deine Zeit nicht wert.

Ja, das dauert länger, als einfach nach DR 40+ zu filtern und fertig zu sein. Aber dafür baust du eine Prospect-Liste mit 50 hochwertigen Chancen statt 500 mittelmäßigen. Und diese 50 konvertieren besser – und liefern echte Ergebnisse.

Schritt 3: Link Prospects finden

Jetzt geht es an das eigentliche Prospecting. Du hast deine Strategie festgelegt, du hast klare Qualitätskriterien – jetzt baust du die Liste.

Backlink-Analyse der Wettbewerber

Das ist der schnellste Weg, um bewährte Link-Möglichkeiten zu finden. Wenn deine Wettbewerber Links von einer Website bekommen, kannst du das in der Regel auch.

So gehst du vor:

  • Identifiziere 3–5 direkte Wettbewerber, die für deine Ziel-Keywords ranken

  • Analysiere ihre Domains im Ahrefs Site Explorer

  • Filtere die Backlinks nach Follow/NoFollow (Fokus auf Follow) und DR (setze ein sinnvolles Minimum für deine Nische)

  • Exportiere die Liste und entferne offensichtlichen Müll (Sitewide-Links, Verzeichnis-Spam, PBNs)

Der große Vorteil dieser Methode: Du findest Websites, die bereits auf Content wie deinen verlinken. Sie haben bereits bewiesen, dass sie offen für Links zu Unternehmen in deiner Branche sind.

Pro-Tipp: Achte besonders auf Websites, die auf mehrere deiner Wettbewerber verlinken. Wenn eine Seite drei deiner Konkurrenten verlinkt, aber nicht dich, ist das ein qualifizierter Prospect mit hoher Priorität.

Google Search Operatoren

Manchmal funktionieren die einfachsten Methoden am besten. Google ist nach wie vor eines der stärksten Prospecting-Tools – wenn man weiß, wie man es nutzt.

Nützliche Search Operatoren für Link Prospecting:

  • "dein Thema" + "write for us" – Findet Guest-Posting-Möglichkeiten

  • "dein Thema" + "submit guest post" – Alternative Suche für Gastbeiträge

  • "dein Thema" + "resources" – Findet Resource Pages

  • "dein Thema" + intitle:links – Findet kuratierte Link-Listen

  • "dein Thema" + inurl:links – Weitere Variante für Link-Seiten

Bleib nicht auf Seite 1 stehen. Hochwertige Prospects tauchen oft auf Seite 2–5 auf, wo weniger Konkurrenz durch andere Link Builder besteht.

Content Explorer in Ahrefs

Mit dem Content Explorer findest du Inhalte in deiner Nische, die bereits gut performt haben. Das ist ideal, um Websites zu identifizieren, die von einem zusätzlichen Link zu deinem Content profitieren könnten.

Suche nach themenrelevanten Keywords, filtere nach Metriken wie DR, Traffic und Referring Domains und halte Ausschau nach Artikeln, in denen dein Content als zusätzliche Ressource echten Mehrwert liefern würde.

Diese Methode eignet sich besonders gut für Link Insertions (Niche Edits), bei denen du vorschlägst, deinen Link in bestehenden Content einzubinden.

Manuelle Recherche

Tools sind hilfreich – aber manchmal musst du einfach selbst hinschauen. Durchsuche Branchenforen, Subreddits, Facebook-Gruppen und LinkedIn-Communities in deiner Nische. Beobachte, welche Websites dort tatsächlich verlinkt und geteilt werden.

Das sind oft die autoritativsten und vertrauenswürdigsten Seiten deiner Branche, weil echte Menschen sie freiwillig empfehlen. Und genau solche Links willst du haben.

Schritt 4: Prospects bewerten und filtern

Du hast jetzt vermutlich eine Tabelle mit 200+ potenziellen Link-Prospects. Zeit, sie auf diejenigen zu reduzieren, die die Mühe wirklich wert sind.

Erstelle ein einfaches Bewertungssystem. Vergib Punkte für:

  • Relevanz (0–5 Punkte anhand der Ebenen des Onion-Modells)

  • Domain-Metriken (0–3 Punkte basierend auf DR/DA)

  • Traffic (0–3 Punkte basierend auf geschätzten monatlichen Besuchern)

  • Content-Qualität (0–3 Punkte basierend auf deiner manuellen Prüfung)

  • Gesundheit des Linkprofils (0–2 Punkte basierend auf dem Outbound-Link-Verhalten)

Jeder Prospect mit weniger als 8–10 Punkten fliegt aus der Liste. Es geht um Qualität, nicht um Quantität.

Achte auf Red Flags:

  • Websites mit tausenden Outbound-Links zu völlig unterschiedlichen Nischen

  • Content, der wirkt, als wäre er gespint oder maschinell übersetzt

  • Keine klare Autorenangabe oder redaktionelle Verantwortung

  • Auffällige Traffic-Verläufe (starke Peaks mit anschließendem Absturz)

  • Offen verkaufte Links im Footer oder in der Sidebar

  • Austauschbare „Write for Us“-Seiten ohne echte Richtlinien

Wenn sich eine Website unseriös anfühlt, ist sie es meist auch. Verlass dich auf dein Bauchgefühl. Ein einziger schlechter Link ist das Risiko nicht wert – vor allem, wenn du deine Outreach-Zeit auch in seriöse Prospects investieren kannst.

Falls es sich anstrengend anhört, hunderte Prospects manuell zu bewerten: Das ist es auch. Genau deshalb haben wir unseren Link Building Marketplace mit vorab geprüften Publishern aufgebaut. Jede Website wird von unserem Team evaluiert, bevor sie verfügbar ist. So kannst du direkt relevante Opportunities auswählen, statt Tage damit zu verbringen, Spam auszusortieren.

Schritt 5: Kontaktinformationen finden

Du hast jetzt eine solide Liste an potenziellen Linkpartnern. Als Nächstes musst du die richtige Person finden, die du kontaktierst.

Wo du suchen solltest:

  • Schau zuerst auf die „Über uns“- oder „Kontakt“-Seite (offensichtlich, aber oft übersehen)

  • Sieh dir Autorenboxen unter aktuellen Artikeln an, wenn du Gastbeiträge pitchen willst

  • Nutze LinkedIn, um Content Manager, Redakteure oder Website-Betreiber zu finden

  • Verwende E-Mail-Finding-Tools wie Hunter.io oder Apollo, falls du dort nicht fündig wirst

  • Prüfe Twitter/X-Bios – viele Redakteure geben dort ihre E-Mail-Adresse an

Wen du kontaktieren solltest:

  • Für Gastbeiträge: Redakteure oder Content Manager, nicht den CEO

  • Für Digital PR: den konkreten Journalisten, der über dein Thema berichtet

  • Für Ressourcenseiten: den Webmaster oder die Person, die diesen Bereich pflegt

Generische E-Mail-Adressen wie „info@“ oder „contact@“ haben extrem schlechte Antwortraten. Finde die echte Person, die über Inhalte entscheidet.

Manuelle vs. automatisierte Link-Prospektion

Solltest du manuell prospecten oder automatisierte Tools nutzen?

Manuelle Prospektion dauert länger, gibt dir aber deutlich tiefere Einblicke in jeden einzelnen Prospekt. Du erkennst Qualitätssignale, die Tools übersehen. Du findest Chancen, die andere ignorieren. Und du baust eine deutlich zielgerichtetere Liste auf.

Automatisierte Prospektion ermöglicht es dir, schneller zu skalieren und große Datenmengen zu verarbeiten. Du kannst tausende Backlinks oder Content-Stücke in kurzer Zeit analysieren und systematisch Muster in deiner gesamten Branche erkennen.

Der beste Ansatz? Beides kombinieren.
Lass Tools die schwere Arbeit erledigen und erste Prospects identifizieren. Danach bewertest und filterst du diese manuell, bevor sie in deine Outreach-Liste aufgenommen werden.

Bei Search Royals nutzen wir Ahrefs für die initiale Recherche, aber jeder einzelne Prospekt wird von einem Menschen geprüft, bevor er in unserem Marktplatz freigeschaltet wird. Es gibt keinen Ersatz dafür, eine Website wirklich anzusehen und eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Häufige Fehler beim Link Prospecting (und wie man sie vermeidet)

Fehler 1: Alles auf die Domain Rating (DR) setzen. Ein DR-70-Link von einer irrelevanten Seite ist wertlos. Priorisiere Relevanz zuerst, Metriken danach.

Fehler 2: Massive Prospect-Listen ohne Bewertung erstellen. 500 ungeeignete Prospects sind schlechter als 50 qualifizierte. Qualität vor Quantität ist kein Klischee – so funktioniert Link Building tatsächlich.

Fehler 3: Link-Velocity-Signale ignorieren. Wenn eine Seite innerhalb von sechs Monaten von 100 auf 1.000 verweisende Domains steigt, verkauft sie wahrscheinlich aggressiv Links. Dort willst du deinen Link nicht platzieren.

Fehler 4: Outbound-Links nicht prüfen. Eine Seite, die auf jeden verlinkt, ist nicht selektiv. Google weiß das. Dein Link von dieser Seite wird weniger Gewicht haben.

Fehler 5: Den manuellen Site-Check überspringen. Nimm dir 60 Sekunden Zeit, jede Prospect-Seite tatsächlich anzusehen. Du wirst Warnsignale erkennen, die kein Tool aufdeckt.

Abschließende Gedanken

Link Prospecting ist nicht glamourös. Es ist Forschungsarbeit, die erledigt wird, bevor du auch nur eine einzige Outreach-Mail verschickst. Aber es macht den Unterschied zwischen einer Akzeptanzrate von 5 % und 20 %. Zwischen Links, die Rankings bewegen, und Links, die nur in einem Report gut aussehen.

Die Unternehmen, die beim Link Building gewinnen, sind nicht diejenigen mit den besten Outreach-Vorlagen oder den größten Budgets. Es sind die, die smarter prospecten, besser zielen und Beziehungen zu Websites aufbauen, die tatsächlich relevant sind.

Starte mit einer klaren Strategie. Setze echte Qualitätsstandards. Nutze Tools, um deine Recherche zu skalieren, filtere aber immer manuell. Und denk daran: Ein relevanter Link schlägt zehn irrelevante – jedes Mal.

Wenn du dir den Prospecting-Aufwand komplett sparen willst, schau dir den Marketplace von Search Royals an, wo wir die Vorauswahl bereits erledigt haben. Oder, wenn du den Agenturweg bevorzugst, bieten wir Full-Service-Linkbuilding an: Wir kümmern uns um Prospecting, Outreach und Platzierung, während du dein Business führst.

So oder so: prospect smarter. Deine Rankings werden es dir danken.

FAQ

Was ist Link Prospecting und warum ist es wichtig?

Link Prospecting ist die gezielte Recherche von Websites, die potenziell auf deine Seite verlinken könnten. Es hilft, qualitativ hochwertige Backlinks zu gewinnen, Zeit zu sparen und Rankingrisiken zu minimieren.

Welche Fehler sollte man beim Link Prospecting vermeiden?

Typische Fehler sind: zu sehr auf Domain Rating achten, unqualifizierte Prospect-Listen nutzen, Link-Velocity ignorieren, ausgehende Links nicht prüfen und Prospects nicht manuell überprüfen.

Wie finde ich die richtigen Ansprechpartner für Link Outreach?

Suche nach Content Managern, Redakteuren oder Journalisten auf der „About“- oder Kontaktseite, in Autorenprofilen, über LinkedIn oder E-Mail-Finder-Tools wie Hunter.io. Vermeide generische „info@“-Adressen.

Wanna super-charge your link building? 🔋