Link Building ist schwer. Wer etwas anderes behauptet, lügt entweder oder will dir etwas verkaufen – meistens beides.
Du hast wahrscheinlich schon von Link Insertions gehört, auch bekannt als Niche Edits. Vielleicht hast du Agenturen gesehen, die mit „einfachen Backlinks“ durch diese Methode werben. Und ja, das Konzept klingt simpel: einen bestehenden Artikel finden, dafür bezahlen, deinen Link einzufügen – fertig.
Aber seien wir ehrlich: Link Insertions gehören zu den zeitintensivsten Link-Building-Taktiken überhaupt. Den richtigen Artikel zum richtigen Preis, mit der richtigen Relevanz und für das richtige Keyword zu finden? Das ist Arbeit.
Dieser Guide zeigt dir genau, wie Link Insertions funktionieren, wann sie sinnvoll sind und wie du sie umsetzt, ohne Zeit und Geld zu verschwenden. Kein Blabla, keine Versprechen von DR-90-Links für 50 Dollar – sondern praxisnahe Strategien, die du tatsächlich anwenden kannst.
Was ist Link Insertion?
Link Insertion ist eine Praxis, bei der dein Backlink in bereits bestehende und veröffentlichte Artikel auf anderen Websites eingefügt wird.
Im Gegensatz zum Guest Blogging, bei dem du einen komplett neuen Beitrag schreibst, nutzt Link Insertion vorhandenen Content. In diesem Fall bearbeitet der Website-Betreiber seinen Artikel und fügt deinen Link ein – häufig gegen eine Gebühr.
Ein einfaches Beispiel:
Angenommen, du betreibst einen Ecommerce-Shop, der Bio-Hundefutter verkauft. Du stößt auf einen Artikel mit dem Titel „10 beste Wege, deinen Hund gesund zu halten“, der vor sechs Monaten auf einem Blog zum Thema Haustierpflege veröffentlicht wurde.
Du kontaktierst den Betreiber und vereinbarst, einen kontextuellen Link innerhalb des bestehenden Contents einzufügen. Der Absatz könnte dann so aussehen:
„Hochwertige Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für die langfristige Gesundheit deines Hundes. Überlege, auf Bio-Hundefutter umzusteigen, das keine schädlichen Zusatzstoffe enthält und aus natürlichen Zutaten besteht, die dein Hund gut verdauen kann.“
Der hervorgehobene Text verlinkt auf deine Produktseite. Der Artikel verändert sich dadurch nicht wesentlich. Der Link fügt sich natürlich in den bestehenden Kontext ein.
Das ist Link Insertion.
Link Insertion vs. Guest Posting vs. Broken Link Building
Lass uns die Verwirrung auflösen. Viele werfen Link Insertions mit anderen Methoden in einen Topf, dabei handelt es sich um unterschiedliche Ansätze.
Link Insertion vs. Guest Posting
Beim Guest Blogging erstellst du komplett neuen Content für den Publisher. Du schreibst den Artikel, dieser wird veröffentlicht, und du kannst einen oder mehrere Links in den Content integrieren. Der Aufwand ist höher, dafür hast du Kontrolle über Storytelling, Anchor Text und den inhaltlichen Kontext.
Bei Link Insertions arbeitest du mit bereits vorhandenem Content. Du erstellst keinen neuen Artikel, bist aber an den bestehenden Text gebunden und daran, ob sich dein Link natürlich einfügt.
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Guest Posting: mehr Kontrolle, höherer Aufwand, in der Regel besser für den Aufbau von Topical Authority
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Link Insertion: weniger Kontrolle, theoretisch geringerer Aufwand, schnellere Umsetzung
Bei Search Royals liegt unser Fokus auf Guest Posting, da diese Methode für unsere Kunden den größeren strategischen Mehrwert bietet. Dennoch haben Link Insertions ihre Daseinsberechtigung.
Link Insertion vs. Broken Link Building
Broken Link Building bedeutet, dass du einen toten Link auf einer Website findest und dem Betreiber deinen Content als Ersatz vorschlägst. Technisch gesehen ist es eine Form der Link Insertion, der Pitch ist jedoch ein anderer: Du bietest an, ein Problem zu lösen, statt einfach nur nach einem Link zu fragen.
Diese Methode ist etwas unberechenbarer, da du erst einen defekten Link finden musst, der thematisch zu deinem Content passt. Wenn sie jedoch funktioniert, ist sie sehr effektiv – denn du hilfst dem Website-Betreiber tatsächlich weiter.
Warum Link Insertions funktionieren
Link Insertions haben drei klare Vorteile:
Sie sprechen Website-Betreiber an
Website-Betreiber mögen Link Insertions, weil sie einfaches Geld bedeuten. Sie müssen keinen neuen Content erstellen, keine Entwürfe prüfen und keine Gastautoren betreuen. Sie fügen lediglich einen Link in bestehenden Content ein und erhalten dafür eine Zahlung.
Es handelt sich um passives Einkommen mit minimalem Aufwand. Genau deshalb akzeptieren viele Websites Link-Insertion-Anfragen.
Sie nutzen gealterten Content
Google bewertet nicht nur einzelne Seiten, sondern auch deren Autorität über Zeit. Ein Artikel, der seit ein oder zwei Jahren online ist, hat in der Regel bereits Backlinks, Traffic und Vertrauenssignale aufgebaut, die ein brandneuer Guest Post noch nicht hat.
Wenn du deinen Link in gealterten Content einfügst, greifst du auf diese akkumulierte Autorität zurück. Theoretisch ist das sehr wertvoll.
Sie sind technisch gesehen White Hat – wenn sie richtig umgesetzt werden
Die Google-Richtlinien besagen, dass man keine Links kaufen soll, die PageRank weitergeben. Gleichzeitig sind kontextuelle, relevante, redaktionelle Links grundsätzlich erlaubt.
Der Graubereich ist hier groß. Wenn dein Link relevant ist, Mehrwert bietet und sich natürlich in den Content einfügt, wird Google dich wahrscheinlich nicht abstrafen. Stopfst du hingegen kommerzielle Anchor Texte in irrelevante Artikel, sieht das anders aus.
Link Insertions bewegen sich genau auf dieser Linie. Gut umgesetzt wirken sie wie natürliche redaktionelle Links – schlecht umgesetzt wie offensichtlich gekaufte Platzierungen.
Die Realität: Link Insertions sind nicht einfach
Was dir kaum jemand über Link Insertions sagt: Sie sind extrem zeitaufwendig.
Der erste Schritt ist, einen passenden Artikel zu finden. Danach musst du:
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die Autorität der Website und ihr Linkprofil bewerten
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prüfen, ob der Artikel überhaupt für relevante Keywords rankt
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einschätzen, ob sich dein Link natürlich einfügen würde
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den Website-Betreiber kontaktieren – der vielleicht antwortet oder auch nicht
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über den Preis verhandeln (denn gefühlt will jeder 500 € für eine DR-30-Website)
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Anchor Text und Platzierung festlegen
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mehrfach nachfassen
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prüfen, ob der Link tatsächlich live gegangen ist
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überwachen, dass der Link auch live bleibt
Vergleicht man das mit Guest Posting, bei dem du den gesamten Prozess kontrollierst, wirken Link Insertions plötzlich gar nicht mehr so einfach.
Die drei größten Herausforderungen:
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Den richtigen Artikel zum richtigen Preis finden: Die meisten Websites haben entweder keinen passenden Content oder verlangen absurd hohe Preise für mittelmäßige Placements
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Antworten von Website-Betreibern erhalten: Cold Outreach hat generell miserable Rücklaufquoten – insbesondere bei Link Insertions
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Qualität der Platzierungen sicherstellen: Selbst wenn ein Deal zustande kommt, kann es passieren, dass du einen schlechten Anchor Text bekommst oder dein Link am Ende eines 3.000-Wörter-Artikels landet, den niemand liest
Genau deshalb setzen wir bei Search Royals auf kontextuelle Guest Posts. Du erhältst mehr Kontrolle, bessere Relevanz und Content, der gezielt für deine Ziel-Keywords erstellt wird.
Link-Insertion-Möglichkeiten: So findest du sie
Wenn du weiterhin entschlossen bist, Link Insertions umzusetzen, geh wie folgt vor:
Schritt 1: Ziel-Keywords identifizieren
Beginne mit Keywords, für die du ranken möchtest. Nicht jedes Keyword eignet sich für eine Link Insertion. Konzentriere dich auf:
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kommerzielle Keywords mit hoher Conversion-Wahrscheinlichkeit
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Keywords, bei denen du auf Seite 2 rankst – also nah dran, aber noch nicht ganz
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Themenbereiche, in denen bereits gealterter Content existiert
Schritt 2: Relevante Artikel finden
Nutze Google, um bestehenden Content in deiner Nische zu finden. Suchoperatoren helfen dabei, die Ergebnisse einzugrenzen:
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"dein Keyword" + inurl:blog -
"dein Thema" + "published 2023"(um gealterten Content zu finden) -
intitle:"dein Keyword" + "guest post by"(Websites, die Gastbeiträge akzeptieren)
Zusätzlich kannst du Tools wie Ahrefs oder SEMrush nutzen, um die Backlinks deiner Wettbewerber zu analysieren und Websites zu identifizieren, die bereits auf ähnliche Inhalte verlinkt haben.
Schritt 3: Qualität der Website bewerten
Nicht jede Website lohnt sich. Prüfe folgende Kriterien:
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Domain Authority: Nutze Ahrefs DR, Moz DA oder ähnliche Metriken – Zielwert 30+
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Organischer Traffic: Erhält die Website tatsächlich Besucher? Prüfe das mit Ahrefs oder SEMrush
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Gesundheit des Linkprofils: Meide Websites mit spamlastigen Backlink-Profilen
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Thematische Relevanz: Wichtiger als jede Metrik
Schritt 4: Die einzelne Seite bewerten
Die Domain kann gut aussehen – aber wie steht es um die konkrete Seite, auf der dein Link platziert werden soll?
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Rankt sie für relevante Keywords?
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Hat sie bereits Backlinks?
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Ist der Content gut geschrieben und gepflegt?
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Wo würde sich dein Link natürlich einfügen?
Schritt 5: Kontaktinformationen finden
Nutze Tools wie Hunter.io oder suche manuell nach Kontaktmöglichkeiten auf der Website. Achte dabei auf:
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„Advertise“- oder „Work with us“-Seiten
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E-Mail-Adressen im Footer oder auf der About-Seite
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Social-Media-Profile, über die du per DM Kontakt aufnehmen kannst
Topisch relevante Websites auswählen
Im Link Building dreht sich alles um thematische Relevanz. Google zählt nicht einfach Links, sondern bewertet, ob diese Links inhaltlich Sinn ergeben.
Man kann sich Relevanz wie eine Zwiebel mit mehreren Schichten vorstellen:
Ebene 1: Exakte thematische Übereinstimmung
Dein Link erscheint auf einer Seite, die sich direkt mit deinem Thema befasst. Du verkaufst Bio-Hundefutter – ein Link aus einem Artikel über „die besten Bio-Tierfutter“ ist eine exakte Relevanz.
Ebene 2: Nischenrelevanz
Dein Link erscheint auf einer Seite innerhalb deiner übergeordneten Nische. Dasselbe Bio-Hundefutter in einem Artikel wie „Wie du deinen Hund gesund hältst“ ist immer noch sehr relevant, nur etwas weniger direkt.
Ebene 3: Breite thematische Relevanz
Dein Link erscheint auf einer Seite aus einer verwandten Branche. Ein Artikel über „umweltfreundliche Lebensstilentscheidungen“ könnte Bio-Tierprodukte erwähnen. Die Relevanz ist vorhanden, aber die Verbindung ist schwächer.
Ebene 4: Schwache oder keine Relevanz
Dein Link taucht dort auf, wo er nicht hingehört. Bio-Hundefutter in einem Artikel über Kryptowährungen? Das hilft dir nicht – und vor allem weiß Google das.
Je tiefer die Relevanz, desto wertvoller ist der Link. Wann immer möglich, solltest du Ebene 1 und 2 anstreben.
Beispiel: Du baust Links für ein SEO-Tool auf. Eine Link Insertion in einem Artikel wie „Die 10 besten SEO-Tools für kleine Unternehmen“ ist Gold wert. Ein Link in „Wie du eine Digital-Marketing-Agentur gründest“ ist gut. Ein Link in „Remote-Work-Produktivitätstipps“ ist bestenfalls fragwürdig.
Der Link-Insertion-Outreach-Prozess
Outreach ist der Punkt, an dem die meisten Link-Insertion-Kampagnen scheitern. So erhöhst du deine Erfolgschancen:
Schritt 1: Den Website-Betreiber recherchieren
Bevor du diese generische E-Mail verschickst, nimm dir fünf Minuten Zeit, um dich mit der Website vertraut zu machen. Worum geht es dort? Gibt es eine „Work with us“-Seite? Wurden in der Vergangenheit gesponserte Inhalte veröffentlicht?
Personalisierung ist entscheidend. Nicht „Hallo [Vorname]“-Personalisierung – das durchschaut jeder. Echte Personalisierung.
Schritt 2: Die Outreach-E-Mail formulieren
Halte deine Erklärung kurz. Komm direkt auf den Punkt. Dieses Template funktioniert gut:
Betreff: Kurze Frage zu [Artikeltitel]
Hallo [Name],
ich bin auf euren Artikel zu [Thema] gestoßen und fand ihn wirklich gut umgesetzt. Besonders der Punkt zu [konkretes Detail aus dem Artikel] ist mir aufgefallen.
Ich bin bei [Dein Unternehmen] und habe kürzlich eine Ressource erstellt, die thematisch gut zu [verwandtes Thema] passt und für eure Zielgruppe einen Mehrwert bietet. Hättet ihr Interesse daran, diese als kontextuellen Link in euren bestehenden Content einzubinden?
Gerne können wir auch über eine Vergütung sprechen, falls das eurer Policy entspricht.
Viele Grüße
[Dein Name]
Schritt 3: Preise verhandeln
Wenn sie antworten – und das ist ein großes „Wenn“ – nennen sie dir einen Preis. Der kann je nach Autorität und Traffic der Website zwischen 50 € und über 1.000 € pro Link liegen.
Verhandle, aber drücke den Preis nicht unrealistisch nach unten. 300 € für eine DR-60-Website mit echtem Traffic sind meist fair. 500 € für eine DR-25-Seite, die niemand kennt? Da solltest du gegenhalten.
Schritt 4: Anforderungen klar definieren
Sobald ihr euch auf einen Preis geeinigt habt, sei glasklar in deinen Vorgaben:
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exakter Anchor Text
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bevorzugte Platzierung: möglichst in der ersten Hälfte des Artikels
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natürlicher inhaltlicher Kontext, nicht einfach irgendwo eingefügt
Verlass dich nicht darauf, dass das automatisch richtig umgesetzt wird. Schreib es ausdrücklich dazu.
Die richtige Anchor-Text-Strategie
Anchor Text ist einer der am meisten missverstandenen Aspekte im Link Building. Viele glauben immer noch, dass „Exact-Match-Anchor Text = sofort bessere Rankings“ bedeutet. So funktioniert das schon lange nicht mehr.
Google betrachtet dein gesamtes Anchor-Text-Profil. Wenn 90 % deiner Links exakte Keywords wie „bestes Bio-Hundefutter“ verwenden, wirkt das wie Ranking-Manipulation. Und genau das ist es dann auch.
Strebe eine natürliche Verteilung an:
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Branded Anchors (40–50 %): „Search Royals“, „YourBrand.com“
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Naked URLs (20–30 %): „www.deineseite.de“
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Generische Anchors (10–20 %): „hier klicken“, „mehr erfahren“, „diese Ressource“
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Partial Match (10–20 %): „schau dir diesen Guide zu Link Building an“
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Exact Match (5–10 %): „Link-Building-Agentur“
Bei Link Insertions hast du weniger Kontrolle über den Anchor Text, da du mit bestehendem Content arbeitest. Der Anchor muss natürlich in den Satz passen.
Beispiel für guten Anchor Text bei einer Link Insertion:
„Wenn du mit Backlink-Strategien kämpfst, kann die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Team dir Monate an Trial-and-Error ersparen.“
Der Anchor Text ist relevant, aber nicht überoptimiert. Er fügt sich sauber in den Satz ein und schreit nicht nach „bezahlter Platzierung“.
Beispiel für schlechten Anchor Text:
„Für weitere Informationen besuche unsere beste Link-Building-Agentur in Kopenhagen.“
Das ist unnatürlich, überoptimiert und ehrlich gesagt ziemlich peinlich.
Risiken und Googles Richtlinien
Sprechen wir es offen aus: Der Elefant im Raum ist, dass Google nicht möchte, dass du Links kaufst.
In den Richtlinien zu Linkschemata heißt es ausdrücklich, dass das „Kaufen oder Verkaufen von Links, die PageRank weitergeben“, gegen die Regeln verstößt.
Aber hier ist die Realität: Google erkennt nicht jeden bezahlten Link. Stattdessen achtet Google auf Muster. Sehen deine Links natürlich aus – relevant, kontextuell eingebettet und mit variierter Anchor-Text-Struktur – bist du in der Regel auf der sicheren Seite. Spamst du hingegen Exact-Match-Anchor Texte auf minderwertigen Websites, riskierst du eine Abstrafung.
Die Realität:
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Die meisten Link Insertions sind bezahlte Platzierungen
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Google weiß das
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Qualität und Relevanz sind wichtiger als die Transaktion selbst
Man kann es mit zu schnellem Fahren vergleichen: Jeder fährt 10 km/h über dem Limit – das interessiert niemanden. Fährst du aber 50 km/h zu schnell, wirst du angehalten.
Richtig umgesetzt wirken Link Insertions wie redaktionelle Links. Falsch umgesetzt sehen sie nach Manipulation aus.
Bei Search Royals vermeiden wir diesen Graubereich komplett. Unsere Link-Building-Services konzentrieren sich auf hochwertiges Guest Posting, bei dem der Wertetausch klar und transparent ist und die Relevanz außer Frage steht. Keine Abkürzungen, keine Risiken.
Link Insertions selbst umsetzen oder auslagern?
Seien wir ehrlich: Links einzubauen ist mühsam.
Wenn du die Zeit, die Geduld und die nötigen Outreach-Skills hast, kannst du das durchaus selbst machen. Aber um ein wirklich solides Linkprofil aufzubauen, wirst du Hunderte von Stunden investieren müssen.
Für die meisten Unternehmen ist es sinnvoller, an ein Team auszulagern, das bereits Beziehungen zu Publishern hat, Qualität richtig bewerten kann und in der Lage ist, skalierbar zu arbeiten.
DIY ergibt Sinn, wenn:
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du gerade erst startest und den Prozess verstehen möchtest
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du in einer sehr spezifischen Nische unterwegs bist und die wichtigsten Websites persönlich kennst
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dein Budget begrenzt ist und du Zeit gegen Geld tauschen kannst
Outsourcing ergibt Sinn, wenn:
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du dich lieber auf das Wachstum deines Unternehmens konzentrieren möchtest
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du nicht sicher beurteilen kannst, ob ein Link qualitativ hochwertig ist
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du konstante Ergebnisse willst statt operativer Kopfschmerzen
Wenn du über Outsourcing nachdenkst, empfehlen wir, den Fokus eher auf Guest-Post-Kampagnen als auf Link Insertions zu legen. Du erhältst mehr Kontrolle, bessere Relevanz und Content, der tatsächlich Topical Authority aufbaut.
Fazit
Link Insertions können funktionieren. Aber sie sind nicht der einfache Shortcut, als den Agenturen sie oft darstellen.
Relevante Artikel zu finden, mit Website-Betreibern zu verhandeln und sicherzustellen, dass Platzierungen natürlich umgesetzt werden, kostet Zeit. Sehr viel Zeit. Und selbst wenn du alles richtig machst, gibt es keine Garantie, dass ein Link deine Rankings tatsächlich verbessert.
Das heißt nicht, dass du es nicht versuchen solltest. Mit einer klaren Strategie, soliden Outreach-Skills und realistischen Erwartungen können Link Insertions Teil einer ganzheitlichen Link-Building-Kampagne sein.
Mach sie nur nicht zu deiner einzigen Taktik. Diversifiziere, teste, messe – und fokussiere dich auf Qualität statt Quantität.
Bei Search Royals setzen wir auf transparentes, datenbasiertes Link Building, das langfristige Ergebnisse über schnelle Erfolge stellt. Ob über Guest Posts, Digital PR oder strategischen Outreach: Wir testen alles, bevor wir es unseren Kunden empfehlen.
Denn im Link Building gibt es keine Abkürzungen. Nur smarte Strategien, die konsequent umgesetzt werden.
Bereit, Links aufzubauen, die wirklich etwas bewegen? Schau dir unseren Link-Building-Marketplace an oder nimm Kontakt mit unserem Team auf, um eine individuelle Strategie zu besprechen.