PageRank Sculpting: Funktioniert es 2025 noch?

von | Dez. 26, 2025 | Germany Linkbuilding

Wenn du schon lange genug im SEO unterwegs bist, um dich an Meta Keywords zu erinnern, kennst du wahrscheinlich auch PageRank Sculpting. Es war das SEO-Äquivalent zu einem Cheat-Code in einem Videospiel – mit dem Unterschied, dass Google es schneller gepatcht hat, als man „nofollow-Attribut“ sagen konnte.

Aber hier ist der Punkt: Die Technik ist gestorben, das zugrunde liegende Konzept jedoch nie wirklich. Google hat uns lediglich gezwungen, deutlich mehr dafür zu tun.

Heute sculpten wir PageRank nicht mehr mit NoFollow-Hacks. Wir machen etwas Intelligenteres, Nachhaltigeres und ehrlich gesagt Effektiveres. Dieser Guide zeigt dir, was PageRank Sculpting ursprünglich war, warum es nicht mehr funktioniert – und was im Jahr 2025 tatsächlich funktioniert.

Was ist PageRank? (Das Fundament, das du verstehen musst)

Bevor wir darüber sprechen, irgendetwas zu sculpten, sollten wir klären, was PageRank eigentlich ist. Stell es dir als Googles ursprüngliches Abstimmungssystem für das Web vor.

Jeder Link ist eine Stimme. Aber nicht jede Stimme zählt gleich viel. Ein Link von der New York Times hat mehr Gewicht als ein Link aus dem Food-Blog deines Cousins. PageRank ist der Algorithmus, der diese Stimmkraft berechnet und im Web verteilt.

Die einfache Erklärung: Wenn eine Seite auf eine andere verlinkt, gibt sie einen Teil ihrer Autorität (PageRank) an diese Seite weiter. Je mehr Autorität eine Seite hat, desto mehr kann sie weitergeben. Es ist wie ein Empfehlungssystem, bei dem Empfehlungen von angesehenen Personen mehr zählen.

Die zentralen Prinzipien:

  • PageRank fließt durch Links wie Wasser durch Rohre

  • Jede Seite verfügt nur über eine begrenzte Menge, die sie verteilen kann

  • Je mehr Links eine Seite hat, desto weniger PageRank erhält jeder einzelne Link

  • Interne Links geben PageRank genauso weiter wie externe Links

Gerade der letzte Punkt ist entscheidend. Deine internen Links dienen nicht nur der Navigation. Sie verteilen aktiv Autorität innerhalb deiner Website – ob du dich darum kümmerst oder nicht.

Was war PageRank Sculpting? (Die goldenen Zeiten)

Mitte der 2000er haben SEOs etwas Cleveres entdeckt. Google behandelte NoFollow-Links anders als normale Links. Wenn du einem Link rel="nofollow" hinzugefügt hast, folgte Google diesem Link nicht und leitete keinen PageRank darüber weiter.

Die logische Schlussfolgerung? Kontrolliere den Fluss deines PageRanks, indem du Links zu unwichtigen Seiten auf NoFollow setzt.

Die ursprüngliche Technik sah so aus:

  • NoFollow für Datenschutz-, AGB- und Login-Seiten

  • NoFollow für Kategorie-Archive und Tag-Seiten

  • NoFollow für alles, was kein direktes Geld einbringt

  • Zusehen, wie die wichtigen Seiten den gesamten konzentrierten „Link Juice“ aufsaugen

Es war bestechend einfach. Warum PageRank an deine „Über uns“-Seite verschwenden, wenn du ihn komplett auf deine Money Pages lenken kannst?

SEOs spielten im Grunde Verkehrspolizist für die Autorität ihrer Website und leiteten sie exakt dorthin, wo sie sie haben wollten. Und für ein paar glorreiche Jahre hat das auch funktioniert.

Wie Google PageRank Sculpting abgeschafft hat (und warum)

Dann ließ Matt Cutts, damals Leiter des Webspam-Teams bei Google, im Jahr 2009 eine Bombe platzen.

Google änderte die Funktionsweise von NoFollow-Links. Statt den PageRank für andere Links auf der Seite zu erhalten, „verbrauchten“ NoFollow-Links weiterhin ihren Anteil. Der PageRank verschwand schlicht im Nichts.

Was genau sich änderte: Stell dir vor, eine Seite hat 10 Punkte PageRank und 10 Links. Vor der Änderung hätten die verbleibenden 5 Links jeweils 2 Punkte erhalten, wenn du 5 Links auf NoFollow gesetzt hast. Nach der Änderung „verbrauchten“ diese 5 NoFollow-Links weiterhin jeweils 1 Punkt – er verschwand einfach. Die anderen 5 Links bekamen weiterhin nur 1 Punkt pro Link.

Warum hat Google das gemacht?

Weil SEOs Rankings auf eine Weise manipulierten, die weder die echte Seitenstruktur noch den tatsächlichen Mehrwert für Nutzer widerspiegelte. Google will, dass Links echte Empfehlungen darstellen – keine kalkulierten Tricks, um den Algorithmus auszuspielen.

Und seien wir ehrlich: Es wurde massiv missbraucht. Websites setzten praktisch alles auf NoFollow, außer ihre wichtigsten kommerziellen Seiten. Das führte zu unnatürlichen Autoritätsverteilungen, die weder dem Nutzerverhalten noch der Content-Qualität entsprachen.

Googles Botschaft war eindeutig: Hör auf, das System auszutricksen. Baue deine Website für Nutzer – nicht für Algorithmen.

Warum klassisches PageRank Sculpting heute nicht mehr funktioniert

Machen wir es kurz: Wenn du 2025 immer noch versuchst, PageRank über NoFollow-Attribute zu sculpten, verschwendest du deine Zeit. Schlimmer noch – du könntest dir sogar schaden.

Google ist heute um ein Vielfaches komplexer als die Version von 2009, die PageRank Sculpting beerdigt hat. Der Algorithmus berücksichtigt hunderte Faktoren, die weit über simples Linkzählen hinausgehen. Nutzersignale, Content-Qualität, semantische Relevanz und tatsächlicher Mehrwert spielen eine enorme Rolle.

Das passiert, wenn du heute noch Old-School-Sculpting betreibst:

  • Du erzeugst ein unnatürliches Linkprofil, das manipulativ wirkt

  • Du versteckst potenziell wertvollen Content vor Googles Crawlern

  • Du investierst Zeit in Taktiken, die keinen messbaren Effekt haben

  • Du ignorierst das, was wirklich funktioniert (Spoiler: dazu kommen wir gleich)

Das grundlegende Problem von PageRank Sculpting war schon immer dasselbe: Es ging davon aus, dass Googles Algorithmus dumm genug sei, sich durch einfache Link-Manipulation täuschen zu lassen. Das war er nie. Google hat lediglich eine offensichtliche Lücke geschlossen.

Doch hier ist die unbequeme Wahrheit, die viele SEOs nicht aussprechen: Das Konzept hinter PageRank Sculpting war nicht falsch. Die strategische Verteilung der Autorität innerhalb deiner Website ist absolut entscheidend. Wir mussten es nur anders angehen.

Was wirklich funktioniert: Moderne Internal-Link-Strategie

Jetzt wird es praktisch. Vergiss Sculpting. Denk in Architektur.

Deine interne Verlinkungsstrategie hat nichts damit zu tun, Google vorzugaukeln, dass bestimmte Seiten wichtiger sind. Es geht darum, Google – durch eine saubere Seitenstruktur und echtes Nutzerverhalten – zu zeigen, welche Seiten tatsächlich wichtig sind.

Das Kernprinzip: Wiederholung bedeutet Wichtigkeit.

Wenn du Google deine wichtigsten Seiten nicht immer wieder zeigst, woher soll der Algorithmus wissen, dass sie relevant sind? Das ist keine Raketenwissenschaft. Die Seiten, auf die du häufig verlinkst – aus verschiedenen Bereichen, mit thematischem Kontext – sind die Seiten, die Google als wichtig für deine Website versteht.

Das ist keine Manipulation. Das ist Kommunikation.

Topic Cluster aufbauen (keine Link-Schemes)

Topic Cluster funktionieren, weil sie sowohl zu Googles Verständnis von Content-Zusammenhängen passen als auch dazu, wie Nutzer Informationen konsumieren.

Die Struktur ist einfach: Eine umfassende Pillar Page deckt ein übergeordnetes Thema ab. Darum herum gruppiert sich Cluster-Content, der einzelne Unterthemen vertieft. Alles verlinkt zurück zur Pillar Page. Die Pillar Page verlinkt auf alle Cluster-Inhalte.

Warum das funktioniert:

  • Es entstehen natürliche interne Verlinkungsmuster

  • Klare thematische Autorität wird aufgebaut

  • Nutzerintention wird erfüllt (Menschen wollen Tiefe bei relevanten Themen)

  • PageRank wird logisch verteilt, ohne manipulativ zu wirken

Beispiel: Willst du Autorität rund um Link Building Strategien aufbauen, behandelt deine Pillar Page die Grundlagen. Der Cluster-Content geht tiefer auf HARO Link Building, Broken Link Building, Guest Posting und Contextual Link Acquisition ein. Jede Cluster-Seite verlinkt zur Pillar Page. Die Pillar Page verlinkt zurück.

Google erkennt einen kohärenten thematischen Hub. Nutzer erhalten umfassende Informationen. Autorität fließt ganz natürlich.

Defekte interne Links beheben (das Low-Hanging Fruit)

Hier wird Screaming Frog zu deinem besten Freund. Defekte interne Links lassen ohne jeden Grund Autorität aus deiner Website abfließen.

Jede 404-Seite, die interne Links erhält, ist eine Sackgasse. Der PageRank, der dorthin fließt, bleibt dort stehen. Er wird nicht weitergegeben. Er wird nicht umgeleitet. Er ist schlicht verloren.

Führe dieses Audit noch heute durch:

  • Crawle deine Website mit Screaming Frog

  • Exportiere alle 404-Fehler, die interne Links erhalten

  • Entscheide: Weiterleitung auf relevanten Content oder Entfernen des Links

  • Passe deine interne Verlinkungsstruktur entsprechend an

Das ist nicht kompliziert. Es ist schlicht saubere Pflege. Der Effekt kann jedoch erheblich sein – vor allem bei älteren Websites mit jahrelang angesammeltem Link-Rot.

Strategische Navigationsarchitektur

Deine Hauptnavigation ist Premium-Fläche. Jede Seite im Top-Menü wird von jeder anderen Seite deiner Website verlinkt. Das ist massive Autoritätsverteilung.

Warum verschwenden so viele Websites dieses Potenzial mit Seiten, die niemanden interessieren?

Überlege strategisch, was in die Hauptnavigation gehört:

  • Deine tatsächlichen Leistungsseiten (nicht nur „Leistungen“)

  • High-Value-Content mit Conversion-Potenzial

  • Seiten, die Autorität in deiner Nische aufbauen

Fülle die Navigation nicht mit Platzhaltern. Betreibst du einen Link Building Marketplace, der Käufer und Publisher verbindet, sollte das klar sichtbar sein. Bietest du als Agentur Premium-Link-Building-Services an, muss das sofort erkennbar sein.

Deine Navigation sagt sowohl Google als auch Nutzern, was dir wichtig ist. Handle entsprechend.

Content Pruning (die unbequeme Notwendigkeit)

Jetzt wird es unbequem. Manchmal besteht die beste Internal-Link-Strategie darin, weniger Seiten zu haben.

Nicht jede Seite verdient es, zu existieren. Thin Content, veraltete Informationen, doppelte Themen, Seiten, die seit fünf Jahren nicht aktualisiert wurden und nie Traffic hatten – sie helfen nicht. Sie verwässern die Autorität deiner Website.

Der Pruning-Prozess:

  • Identifiziere Seiten mit geringem Wert (kein Traffic, keine Rankings, keine Conversions)

  • Entscheide: verbessern, zusammenführen oder löschen

  • Leite gelöschte Seiten auf relevanten Content weiter

  • Aktualisiere die interne Verlinkung entsprechend

So konzentrierst du die Autorität deiner Website auf die Seiten, die wirklich zählen. Es geht nicht darum, möglichst viele Seiten zu haben. Es geht darum, die richtigen Seiten zu haben.

Ja, das kann bedeuten, Content zu löschen, in den du Zeit investiert hast. Komm damit klar. Deine Website ist ein lebender Organismus – kein Museum.

User Engagement: Das fehlende Puzzleteil, das die meisten SEOs ignorieren

Ein Punkt, über den viel zu selten gesprochen wird: PageRank und Link Equity sind wichtig – aber User Engagement ist wichtiger.

Google zählt längst nicht mehr nur Links. Google beobachtet, was Nutzer tun. Seiten, mit denen Nutzer interagieren, auf denen sie Zeit verbringen und zu denen sie zurückkehren, werden gestärkt. Seiten, von denen Nutzer sofort abspringen, verlieren an Sichtbarkeit.

Das verändert, wie du über interne Verlinkung nachdenken solltest:

  • Verlinke auf Seiten, die Nutzer wirklich besuchen wollen

  • Platziere Links kontextuell dort, wo sie Sinn ergeben

  • Erzwinge keine internen Links nur zur Autoritätsverteilung

  • Erstelle Content, der es überhaupt wert ist, verlinkt zu werden

Interne Verlinkung ist keine technische SEO-Checkliste. Sie ist Teil der User Experience. Wenn sich deine internen Links gezwungen, mechanisch oder irrelevant anfühlen, werden Nutzer sie ignorieren. Und wenn Nutzer sie ignorieren, helfen sie deinem SEO faktisch nicht.

Die beste Internal-Link-Strategie besteht darin, Content zu erstellen, der so wertvoll ist, dass eine Verlinkung die Nutzererfahrung ganz natürlich verbessert. Alles andere ist Feintuning am Rand.

So setzt du das Ganze wirklich um (dein Actionplan)

Genug Theorie. So gehst du ab morgen vor.

Woche 1: Audit durchführen und die Basics fixen

  • Führe einen vollständigen Screaming-Frog-Crawl durch

  • Exportiere und behebe alle defekten internen Links

  • Identifiziere deine 10 wichtigsten Seiten

  • Prüfe, wie häufig sie intern verlinkt sind

Woche 2: Topic Cluster aufbauen

  • Ordne deinen bestehenden Content möglichen Clustern zu

  • Identifiziere Lücken in der Cluster-Abdeckung

  • Erstelle Pillar Pages für deine Hauptthemen

  • Aktualisiere interne Links, um die Cluster-Struktur zu unterstützen

Woche 3: Site-Architektur optimieren

  • Überprüfe deine Hauptnavigation – ist sie strategisch sinnvoll?

  • Analysiere deine Footer-Links – ergeben sie wirklich Sinn?

  • Prüfe deine Sidebar (falls vorhanden) – liefert sie echten Mehrwert?

  • Entferne oder konsolidiere unnötige Seiten

Woche 4: Eine Internal-Linking-SOP erstellen

  • Lege Regeln fest, wie auf wichtige Seiten verlinkt wird

  • Definiere Mindestanzahlen interner Links für neuen Content

  • Bestimme, wann und wie bestehender Content aktualisiert wird

  • Mache internes Linking zu einem festen Punkt deiner Content-Checkliste

Das ist kein einmaliges Projekt, sondern kontinuierliche Website-Pflege. Aber im Gegensatz zu PageRank Sculpting funktioniert es wirklich. Und es funktioniert auch dann noch, wenn sich Googles Algorithmus weiterentwickelt.

Die unbequeme Wahrheit über Link Equity

Sprechen wir den Elefanten im Raum an: Interne Verlinkung bringt dich nur bis zu einem gewissen Punkt.

Wenn deine Website keine externe Autorität hat – also keine Backlinks von anderen Websites – wird dich selbst die perfekte Internal-Link-Optimierung nicht zu einem SEO-Schwergewicht machen. Interne Links verteilen vorhandene Autorität. Sie erzeugen keine Autorität aus dem Nichts.

Genau hier wird externes Link Building unverzichtbar. Hochwertige Backlinks von relevanten, autoritativen Websites in deiner Nische sind nach wie vor das Fundament von SEO. Interne Verlinkung optimiert das, was du aufgebaut hast. Sie ersetzt den Aufbau nicht.

Wenn du es mit Rankings ernst meinst, brauchst du beides. Du brauchst externe Links, die Autorität auf deine Website bringen, und eine strategische interne Verlinkung, die diese Autorität dorthin lenkt, wo sie den größten Effekt hat.

Bei Search Royals ist genau das unser Kerngeschäft – wir helfen dir dabei, die externen Links aufzubauen, die deine Website braucht, während du dich auf die Optimierung der internen Struktur konzentrierst. Denn nur mit interner Verlinkung zu ranken, ist wie einen Pool mit einem Gartenschlauch zu füllen. Theoretisch möglich, aber quälend langsam.

Fazit: Die Technik ist tot, das Konzept lebt weiter

PageRank Sculpting in seiner ursprünglichen Form ist tot. Seit 2009. Wer dir heute noch rät, dich mit NoFollow-Links zu besseren Rankings zu sculpten, ist entweder schlecht informiert oder versucht, dir veraltete Taktiken zu verkaufen.

Doch die grundlegende Erkenntnis bleibt richtig: Wie du deine internen Links strukturierst, ist entscheidend. Du verteilst die Autorität deiner Website ständig – ob bewusst oder unbewusst. Also solltest du es strategisch tun.

Der Unterschied zwischen 2009 und 2025? Wir versuchen nicht mehr, Google auszutricksen. Wir bauen Websites, die durch Topic Cluster, saubere Architektur und echten Mehrwert für Nutzer ganz natürlich zeigen, was wichtig ist.

Hör auf zu sculpten. Fang an zu bauen.

Und wenn du Unterstützung beim externen Link Building brauchst, das diese gesamte interne Optimierung überhaupt erst sinnvoll macht – dafür sind wir da. Denn die Wahrheit ist: Die beste Internal-Link-Strategie der Welt hilft dir nicht, wenn niemand auf deine Website verlinkt.

FAQ

Funktioniert PageRank Sculpting mit NoFollow 2025 noch?

Nein. Klassisches PageRank Sculpting mit NoFollow-Links funktioniert seit Googles Update 2009 nicht mehr. NoFollow verhindert heute keine PageRank-Verteilung, sondern lässt Link Equity schlicht verpuffen.

Was ist die beste Alternative zu PageRank Sculpting?

Die effektivste Alternative ist eine saubere Internal-Link-Architektur mit Topic Clustern, strategischer Navigation, Content Pruning und starkem Fokus auf User Experience und Relevanz statt Manipulation.

Reicht interne Verlinkung aus, um gute Rankings zu erzielen?

Nein. Interne Verlinkung verteilt vorhandene Autorität, erzeugt aber keine neue. Für nachhaltige Rankings sind hochwertige externe Backlinks aus relevanten, autoritativen Websites weiterhin unverzichtbar.

Wanna super-charge your link building? 🔋